Verfasst von: Barbara & Didier | März 6, 2011

On the Road

Liebe Leute
Nach letzten hektischen Tagen in der Heimat und herzerreissendem Abschiednehmen von Eltern und Geschwistern ist es so weit: We are on the road. Da wir aus visatechnischen Gründen möglichst bald Istanbul erreichen möchten, liessen wir Mailand, Verona und Venedig links bzw. rechts liegen und machten nach einer ersten Nacht auf einem Firmengelände in Mendrisio erst wieder in Piran, Slovenien halt. Das venezianische Städchen steckte noch mitten im Winterschlaf, für uns zeigte sich nach einer eisigen Nacht aber zum ersten Mal die Sonne. Der aufgeschlossene Kellner wollte von uns für Kaffee, Tee und Toast auf der Terrasse direkt am Meer nur gerade 5 Euro, „to save money for your trip“. Molto sympatico!

Piran ist eines von wohl zahlreichen wunderschönen Adriastädtchen. Wir wollen diese Gegend später mal genauer erkunden.


Nicht schlecht staunten wir bei der Weiterreise über die Temperaturanzeigen auf der Autobahn, von angenehmen + 9°C bei Sonne sank die Temperatur nach nur einem Tunnel auf – 4°C! Das Foto spricht für sich…

In Slavonski Brod durften wir den Pfusbus auf dem Grundstück von Ljubica  mitten zwischen die Cars von ihrem Ehemann parken, und am folgenden Morgen ihre Gastfreundschaft bei einer Tasse Kaffe geniessen. Tat super gut nach einer weiteren eisigen Nacht.

Der Pfusbus mit einem seiner 6 grossen Brüdern auf dem Innenhof von Ljubica.

Weiter gings nonstopp quer durch das nebelverhangene Serbien bis nach Sofia. Dort war das telefonisch gebuchte Hotel zwar wegen einem Missverständnis doppelt so teuer wie gedacht, alle drei haben es aber auch doppelt so fest genossen: der Pfusbus in seinem sicher bewachten Undergroundparking, wir in unserem luxuriösen Hotelzimmer mit kuschligem Bett, sauberem Klo, Badewanne (ideal zum Wäsche waschen….), Internet und tollem Frühstücksbuffet. Jetzt gehts weiter Richtung Türkei.
Ach übrigens, ratet mal, an welcher der fünf passierten Grenzen wir das einzige mal rausgenommen und kontrolliert wurden!? In Chiasso! Als der Zöllner von der geplanten Route erfuhr, fiel im wortwörtlich der Kinnladen runter, und wir durften ohne weitere Kontrolle weiterröllelen.

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Responses

  1. Hallo Barbara und Didier

    Es ist schon jetzt sehr spannend, eure Berichte zu lesen. Und ich glaube, es wird immer noch interessanter, je weiter weg ihr von uns geht. Ich wünsche euch, dass die positiven Eindrücke und Elebnisse immer „oberhand“ haben.

    Ich wünsche Euch einen Engel in Euren Herzen, der zu Euch steht,
    einen Engel, der Euch bewacht und auf allen Wegen mit Euch geht!

    In diesem Sinne ganz liebi Grüessli
    Mary

  2. Liebe Barbara und Didier.

    Freut mich das diese grosse Reise gut gestartet ist. Wünsche Euch viele tolle Erlebnisse…und nicht vergessen: „Ich beobachte Euch!!!“ ;-)

    Liebi Grüess

    Salvi

  3. Liebi dir Zwöi!!:-)
    Schön was mir da vo öich ghöre. Super, dass dir guet lueget, wo das dir öie Bus ir Nacht häresschteuet. Mir hoffe, dass dir überau so gaschtfründlech empfange wärdet.
    Z’Gebiet vo de „zap zarap“ das isch der russisch Usdruck für chlaue, chunnt ja ersch no. Mir wünsche öich witerhin aues Guete u fröie üs ufe nächscht Bricht.
    Liebi Grüess, Ruschi u Werni

  4. Hallo Barbara und Didier.
    Bitte entschuldigt unser fernbleiben an der Abschiedsparty, hoffe ihr hattet eine tolle Party.
    Wir wünschen euch viel Glück on the road, geniesst die Zeit und passt aufeinander auf.
    Schauen ab und zu mit viel neugierde auf euerer Seite rein um zu gucken wo ihr steckt.
    Have fun!
    Liebi Grüess
    Jrene und Pascal


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